Direktionsgruppe Nordrhein-Westfalen

27. Januar 2012

Der QR Code der Direktionsgruppe generiert.

So sieht er aus. qr-code-direktionsgruppe.png

Scanne mich ab und Du erhältst die neusten Infos der GdP Bundespolizei in NRW

Verselbstständigungsbeschluss bei der BPOLI Köln eindeutig

 Köln. Zu einem Votum für einen eigenen Personalrat waren die Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizeiinspektion Köln in den letzten Wochen aufgerufen

Von 251 Wahlberechtigten Kolleginnen und Kollegen gaben 192 Ihre Stimme ab.

160 Kolleginnen und Kollegen stimmten in geheimer, freier und unabhängiger Wahl für einen eigenen Personalrat bei der BPOLI Köln, 27 Kolleginnen oder Kollegen stimmten mit Nein. 5 Stimmen wurden bei der Auszählung als ungültig gewertet. In Prozenten ausgedrückt haben 63,75 % der Beschäftigten für die Vertretung der Kolleginnen und Kollegen durch einen eigenen Personalrat gestimmt. Diese Vorabstimmungen sind der erste schritt der Teile der Behörde, die weiter Entfernt sind, zu einer eigenen Personalvertretung.

Wir gratulieren.

QR Code hält Einzug bei der GdP Direktionsgruppe NRW

Ab sofort werdet ihr auf unseren Flyern, Plakaten und anderen Veröffentlichungen einen s. g. QR Code finden. qr-code-gdp-bpol-nrw-nord.png

Diesen QR Code könnt ihr mit einem Smart Phone und einem kostenlosen App mit der Camera des Smart Phone scannen und seit sofort mit der Seite der Direktionsgruppe oder wie in dem Beispiel hier mit der Seite der GdP BPOL KG NRW Nord verbunden.

Viel Spaß damit

Die Spannung steigt; Lösung zum Brauchtumstag in Sicht?

Aus den s. g. “Gut unterrichteten Kreisen” haben wir gehört, dass es eine Aussage aus Richtung BMI zu den Brauchtumstagen geben wird. Näheres hier ab Montag auf eurer Seite der GdP Bundespolizei in NRW.

23. Januar 2012

Offener Brief der GdP an den BMI Dr.Hans-Peter Friedrich zum Thema Karneval 2012

Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister Dr. Friedrich!

Die GdP-Direktionsgruppen mit jeweiliger Zuständigkeit in den Hochburgen des Rheinischen Karnevals wenden sich auf diesem auĂźergewöhnlichen Weg direkt an Sie und bitten Sie um eine wohlwollende ĂśberprĂĽfung der durch das Bundespolizeipräsidium in Potsdam getroffenen Entscheidung, die seit Jahrzehnten gewährte Dienstbefreiung am Rosenmontag nicht mehr zu gewähren. (weiterlesen…)

20. Januar 2012

Geschützt: Das HPR Wissenswert Januar 2012 wie immer nur mit Passwort

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19. Januar 2012

Mit der GdP ins Legoland

Liebe Kolleginnen und Kollegen
Aufgrund der großen Resonanz auf das Legoland Frühbucher-Angebot, wird die Buchbarkeit der vergünstigten Eintrittskarten verlängert! Für unsere Mitglieder gilt somit weiterhin und bis 29. Februar 2012 das folgende Frühbucher-Angebot:
1-Tageskarte* zum Preis von 19,90 Euro pro Person ab 3 Jahren und dabei ĂĽber 40%** sparen. (weiterlesen…)

Klare Ergebnisse der GdP Gespräche mit BMI Dr. Hans-Peter Friedrich

Ergebnisse des Gespräches des Bundespolizei – Hauptpersonalrates mit Bundesinnenminister Dr. Hans – Peter Friedrich

Der Bundespolizei – Hauptpersonalrat unter Führung seines Vorsitzenden, Sven Hüber, hat am 18. Januar 2012 ein Gespräch mit dem Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, geführt. Dabei wurden folgende Ergebnisse erzielt:

(weiterlesen…)

13. Januar 2012

Geschützt: Das Wissenswert nur fĂĽr Mitglieder mit Passwortzugang.

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10. Januar 2012

Bundestag verabschiedet Gesetzesänderung zur Probezeitabkürzung

Berlin. Nach längerer, leider weitere Zeit beanspruchender Debatte im Innenausschuss, in deren Verlauf eine Reihe von Ă„nderungen (Link: “http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/081/1708178.pdf“) zum ursprĂĽnglichen Gesetzentwur eingearbeitet wurden, hat der Deutsche Bundestag am 15. Dezember 2011 nun endlich das „Gesetz zur UnterstĂĽtzung der Fachkräftegewinnung im Bund und zur Ă„nderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften“ verabschiedet.
Durch den wie im Gesetzentwurf belassenen Artikel 2 dieses Gesetzes (Link: “http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/071/1707142.pdf) wurde jetzt auch das Bundesbeamtengesetz geändert und dem § 147 Absatz 2 folgender Satz angefĂĽgt:
„Abweichend von Satz 1 werden Beamtinnen und Beamte, die vor dem 12. Februar 2009 in ein Beamtenverhältnis auf Probe berufen worden sind, auf Antrag in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit berufen, wenn

1. sie sich in der Probezeit in vollem Umfang bewährt haben und

2. seit der Berufung in das Beamtenverhältnis auf Probe mindestens drei Jahre vergangen sind.“

Damit ist die langjährige entsprechende Forderung der GdP endlich umgesetzt. Es war die Gewerkschaft der Polizei, die 2009 diese Gerechtigkeitslücke aufgegriffen hat und immer wieder bei den Bundesinnenministern de Maiziére und Friedrich sowie den Parlamentariern für die Kolleginnen und Kollegen stritt und Druck machte. Die GdP hat einen langen Atem, das lohnt sich für die Mitglieder!

Der Bundesrat wird nun in seiner nächsten Sitzung am 10. Februar 2012 über das Gesetz endgültig beschließen. Nach Ausfertigung durch den Bundespräsidenten und Verkündung im Bundesgesetzblatt können dann endlich die Lebenszeiternennungen für die betroffenen Kolleginnen und Kollegen erfolgen.

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